10.06.21
Ich schreibe kurz und knapp... ich wusste, dass ich etwas vergessen würde, und es war mein Notizbuch! Ich schreibe in einem Block.
Der Flug von Tjumen nach Moskau verlief erfolgreich. Abgesehen von einer Unannehmlichkeit wegen einer zweistündigen Flugverspätung. Wenn ihr also nicht zu spät kommen wollt, ist die Fluggesellschaft Sky Express nichts für euch, der einzige Pluspunkt sind die günstigen Tickets;)
Der Flughafen Wnukowo zeigte sich nicht von seiner besten Seite... Renovierung, aber im Vergleich zu unserem Roschtschino ist die Größe beeindruckend.
Nachdem wir mit dem Sammeltaxi für 100 Rubel pro Nase ins Zentrum von Moskau gefahren waren, haben wir (mit „wir“ meine ich meinen Freund Gleb und mich, wir reisen zusammen, um Amerika zu entdecken) als Erstes gegessen, und natürlich geschah das in ..... ratet selbst))) Dann mussten wir im Hostel anrufen und fragen, ob noch Plätze frei sind. Ein Anruf über ein Münztelefon kostet 6 Rubel, was im Vergleich zu unserem Beeline-Tarif in Tjumen von 10 Rubel kein großer Unterschied ist, zumal man für das Münztelefon eine Karte suchen muss, was reine Zeitverschwendung ist. Nachdem wir im Hostel angerufen hatten, baten wir darum, zwei Plätze in einem 10-Bett-Zimmer für unsere Übernachtung zu reservieren).
*Notiz: Wenn man weit weg fährt, sollte man seine Aktionen unbedingt planen, um nicht in die Situation zu kommen, keinen Schlafplatz zu haben. Ein Hoch auf das Internet)))
Weiter führte unser Weg zum Roten Platz. Auf dem Platz befinden sich die Lobnoje Mesto, das Minin-und-Poscharski-Denkmal, das Mausoleum von Onkel Lenin, daneben die Nekropole an der Kremlmauer, wo Persönlichkeiten (hauptsächlich politische und militärische) des Sowjetstaates begraben sind (außerdem wurden dort in den 1920er und 30er Jahren auch ausländische Kommunisten beigesetzt). Juhu, wunderschön!!! Ich lade ein paar Fotos hoch.
Über das Hostel möchte ich noch etwas Besonderes sagen. Für 500 Rubel bekommt man ein durchaus komfortables Bett, Internet (es gibt 2 Computer), Dusche, Küche, Waschküche, es gibt einen Fernseher und Bücher))) Und der größte Pluspunkt – dort übernachten fast nur amerikanische Studenten))) Der erste Kontakt mit den „Ausländern“ verlief also erfolgreich.
PS Eine Amerikanerin erzählte, wie sie mit dem Zug gefahren ist, und sie hält die Plazkart-Waggons für eine „verrückte Idee“ hihihi. Außerdem bemerkte sie eine charakteristische Eigenschaft der Russen, ich zitiere mit Übersetzung: „Sie trinken, aber werden nicht betrunken!!!!“
Das Hostel heißt Moscow Home Hostel http://moshostel.ru/




