USA. Die USA – wie viel steckt in diesem Wort. Wahrscheinlich ist mir, wie vielen modernen Teenagern, der unerfüllbare Traum von diesem so fernen Land in den Kopf gesetzt worden. Filme, meist alberne Komödien, sind es, die uns so sehr nach Amerika locken. Die rosafarbenen Zimmer der Mädchen, die bis zum Manischen reichende Einbindung eines jeden in den Schulalltag, die große Bedeutung des Sports (Cheerleading, Baseball, Soccer usw.), die Einteilung in Loser und Popular... Aber ist das alles wirklich so? Wie meine Sozialkundelehrerin immer sagte: Wenn man einen Amerikaner fragt: 'How are you?', dann lächelt er mit allen 32 Zähnen und antwortet 'Nice'. Vorbehalt: Dieses Grinsen bis zu den Ohren und das großartige, vieldeutige 'Nice' sind nur eine Maske. Das weiß wahrscheinlich jeder. Aber trotz alledem würde ich gerne kopfüber in dieses Leben eintauchen und, wie man so schön sagt, never to come back. Und wer würde das nicht wollen? Wer würde nicht gerne etwas über eine fremde Kultur, die Sprache, die Sitten und schließlich auch die Mode erfahren?! Was mir an den USA außerdem gefällt, ist dieser Geist der Freiheit, oder was auch immer das ist. Oder vielleicht ist es eine Illusion, die in meinem Gehirn durch Spezialeffekte, gute Schauspieler und Kulissen erzeugt wird...
Fazit: Eine Frage an alle: Wer will das NICHT???
